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4 Wochen Berlin – Das habe ich zu erzählen

Chatbot Expertin in Berlin

4 Wochen Berlin – Das habe ich zu erzählen

Heute durfte ich mal wieder feststellen, wie schnell vier Wochen vergehen können. Seit meinem Bachelor-Studium, welches ich in Berlin absolviert hatte, war ich höchstens mal ein verlängertes Wochenende in der Deutschen Hauptstadt. Nun habe ich mir nach ca. neun Jahren für vier Wochen ein Apartment Mitten in Berlin Mitte gemietet und von hier aus gearbeitet und das Leben genossen.

Und folgendes möchte ich euch berichten:

Aus der Chatbot-Welt

1. Sven von OMQ hatte mir angeboten, dass ich ihr Office mit benutzen darf. Da liegt es nahe, dass ich mich auch mal eingehend mit ihrer Software beschäftige. OMQ hat das Ziel mit Künstlicher Intelligenz den gesamten Kundenservice zu automatisieren. Sie haben sich also gar nicht ausschliesslich auf Chatbots fokussiert, sondern allgemein auf Kundenkontaktpunkte. Dank OMQ können Unternehmen, wie ETH oder BabyWalz nun alle Kontaktpunkte (E-Mail, Chat, Formular, etc.) mit einer FAQ Datenbank automatisieren. Tolle Software. Zum Abschied habe ich sogar einen Demo-Zugang bekommen. Meldet euch gern bei mir 😉

2. Mir war nicht bewusst, wie hoch die Nachfrage jetzt schon von Chatbots im Recruiting ist. Bei einem guten Cafe zusammen mit Luc Dudler, dem Gründer Jobpal, wurde ich eines besseren belehrt. Sie fokussieren sich mit ihrer Software ausschliesslich auf Chatbots im Recruiting und konnten so schon Kunden, wie Telekom, VBZ (in Zürich), Zalando und Co. begeistern.

3. Obwohl ich zwar in Berlin war, ist der Kontakt mit meinen „Schweizer Freunden“ nicht abgebrochen. So konnte ich digital dabei sein, als aiaibot die neuen Enterprise-Angebote gelauncht hat. Dank der Robot-Komponente bietet aiaibot nun einerseits weiterhin einen super-einfachen Chatbot-Builder an und gleichzeitig können nun auch Prozesse in kurzer Zeit automatisiert werden. Das spart Zeit und Geld und macht enorm viele neue Usecases möglich. Ich habe natürlich schon die ersten Cases getestet. Meldet euch bei mir, wenn ihr mehr wissen wollt.

4. Für alle, die zunächst mit einem Livechat starten wollen, scheint Optimise-it ein super Partner zu sein! Ich hatte in den letzten Wochen viel Kontakt mit Dennis Utter (CEO Optimise-it) und wir konnten sogar einen Workshop gemeinsam durchführen.

5. Weg von der Software, hin zu den Chatbot_Inhalten. Neben dem OMQ-Office, habe ich auch öfter Zeit bei Tinkerbelle im Office verbracht. Hier habe ich vor allem mit dem Gründer Oliver Oest zusammengearbeitet. Ich habe gemerkt, wenn es tiefgehend um die Chat-Dialoge geht oder darum den Bot mit einer cleveren Marketing-Kampagne bekannt zu machen, macht es Sinn mit einem Kommunikationsexperten, wie Oliver, zusammen zu arbeiten. Und zum Abschluss meiner Berlin-Zeit konnte ich ihn sogar zu einem Besuch in der Schweiz im November motivieren.

6. Obwohl ich „alleine“ in Berlin war, hat sich mein Team vergrössert. Roxane Steiger ist seit August in meinem Team und verantwortet vor allem den Podcast und unsere neue Instagram Seite. Sie arbeitet von Zürich aus. Und ganz neu dabei ist Albert, ebenfalls wie ich, aus Deutschland und seit Oktober auch in Zürich. Er schreibt eine Abschlussarbeit im Bereich Chatbots im Recruiting und ist äusserst gut im Mitdenken, konstruktivem Fragen stellen und hat in seiner ersten Woche schon das erste Bot-Konzept erstellt.

 

So und hier noch ein paar Mitteilungen ausserhalb der Chatbot-Welt

1. Ich hatte einen super schönen Nachmittag mit der Markenstrategie-Beraterin und KI-Expertin, Prof. Dr. Claudia Bünte. Sie ist ein echt toller Mensch. Ihr Buch über KI in China ist genial und falls jemand Beratung in der Marken-Strategie braucht, fragt sie.

2. Ich habe einen Schmuck-Workshop gemacht und die Schmuck-Lehrerin und Designerin danach noch einige Male privat getroffen. Mihaela Carvan ist eine sehr liebevolle Frau und ich kann ihren Schmuck nur empfehlen. Ihr findet ihn hier.

3. Eigentlich bin ich echt KEIN Shopping-Typ. Das zeigt sich schon dadurch, dass mein Koffern beim Rückflug leerer ist, als beim Hinflug… ABER, wenn es um einzigartige Taschen geht, bin ich hilflos. Ich habe Rut kennen gelernt. Sie näht Taschen aus alten Ledersofas und macht sogar Massanfertigungen. Mehr dazu hier.

4. Ich war endlich mal wieder im Ballett-Training und das tat mir unglaublich gut! Werde nun auch in Zürich wieder öfter ins Ballett-Training gehen.

5. Ich habe mir Postkarten mit dem Bild meines Buches drucken lassen und diese an liebe Freunde und Kollegen verschickt. Die Rückmeldungen waren ungefähr so „Wow, ich weiss nicht, wann ich die letzte Karte bekommen habe“. Und ich liebe Briefe schreiben. Falls ihr noch keine Karte bekommen habt und trotzdem eine möchtet, schickt mit eine E-Mail mit eurer Post-Adresse.

6. Es gibt echt Freundschaften, die existieren einfach. Meine gute Studien-Freundin, Franziska Kühnemann, habe ich seit dem Bachelor kaum noch gesehen. Und auch der WhatsApp oder Briefkontakt war echt gering. Nun haben wir uns mindestens einmal in der Woche gesehen und es war wie früher. Einfach schön und so selbstverständlich.

7. Menschliche Beziehungen tun gut. Neben meinem Apartment ist ein ganz kleines Cafe. Der Besitzer kennt die ganze Strasse und auch mich hat er schnell kennen gelernt. Jeden Tag das gleiche fröhliche Gesicht zu sehen, hat mir ein bisschen das Gefühl von „zu Hause“ gegeben.

 

Abschliessend danke ich allen Berlinern, die diese Zeit so einzigartig gemacht haben. Ich danke aber auch allen Schweizer Kollegen und Freunden, die die letzten 4 Wochen alle Meetings und Workshops mit mir digital durchgeführt haben!

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